Zukünfte (in) der Krise
Eine öffentliche Vortragsreihe im Frühling 2026 am ISEK - Populäre Kulturen (Universität Zürich), organisiert von Gina Dellagiacoma gemeinsam mit Laura Bäumel und Nikolaus Heinzer.
“Die Lücken füllen” - Verhandlungen Lausitzer Zukünfte zwischen post- und patchy
04.03.26, Vortrag von Marlis Heyer
Contested Futures: The Legacy of the Euromaidan among Political Activists in Ukraine
18.03.26, Vortrag von Emily Channell-Justice
Krise, Kritik und misstrauische Gemeinschaften
25.03.26, Vortrag von Sarah Speck
Zukunftsbilder: Zukunft bilden, Zeit praktizieren
01.04.26, Silvy Chakkalakal und Christine Lötscher im Gespräch mit Gina Dellagiacoma
Grenzen des Denk- und Machbaren. Dynamiken der (Ent-)Politisierung in zeitgenössischen Arbeitskämpfen
22.04.26, Vortrag von Konstantin Klur
Präfigurationen queerer Solidarität als Krisenpraxis
06.05.26, Vortrag von Sascha Sistenich
Zukünfte (in) der Stadt
20.05.26, Ignacio Farías und Léon Gross im Gespräch mit Nikolaus Heinzer
Ob in politischen Visionen, technischen Kontexten, populären Literaturen und Medien, den Künsten oder der gelebten Alltagskultur - Zukunftsvorstellungen strukturieren Wahrnehmungen der Gegenwart und beeinflussen soziale Handlungen. Zukunft ist ein wirkmächtiges Konzept, das gegenwärtige gesellschaftliche Konstellationen und (Un)Möglichkeiten des Handelns prägt, herausfordert oder stabilisiert. In diesem Sinne versammelt die Kulturwissenschaftliche Vortragsreihe unterschiedliche wie aktuelle empirisch-kulturwissenschaftliche Perspektiven auf “Zukünfte”. Aktuelle Informationen zum Programm gibt es hier.
“Zukünfte (in) der Krise” ist zudem Teil der Lehrveranstaltung Kulturwissenschaftliche Vortragsreihe im Frühjahrssemester 2026 an der Universität Zürich.
Die Vortragsreihe ist eine Kooperation zwischen dem ISEK - Populäre Kulturen und der Empirischen Kulturwissenschaft Schweiz (EKWS), finanziert durch die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW).